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stern ist ein Fest der kleinen Rituale - vom gemeinsamen Basteln und Dekorieren über die Eiersuche bis hin zum liebevoll gedeckten Tisch zum Feiertagsessen. Gerade deshalb lohnt es sich, einen Moment innezuhalten und zu überlegen, wie sich diese Traditionen zeitgemäß und bewusster gestalten lassen. Eine Möglichkeit ist nachhaltige, selbst gemachte Osterdeko. Sie verbindet Kreativität mit einem achtsamen Umgang mit Ressourcen und macht sichtbar, wie viel Gestaltungskraft im Einfachen steckt. Am 18. März, dem internationalen Tag des Recy- clings, werden wir daran erinnert, dass Ressourcen begrenzt sind und viele Materialien nicht neu gekauft werden müssen. Oft sind sie bereits da - draußen in der Natur oder ganz selbstverständlich im eigenen Zuhause. Wir haben Ideen gesammelt, wie sich aus Naturmaterialien und ausgewählten Alltagsgegen- ständen langlebige Osterakzente gestalten lassen, die über die Feiertage hinaus Freude machen. Weniger kaufen, bewusster gestalten Nachhaltigkeit beginnt oft dort, wo wir innehalten und Bestehendes neu betrachten. Denn viele Alexandra Achenbach, Biologin und Nachhaltigkeitsexpertin Materialien, die sich für Osterdekoration eignen, müssen gar nicht neu gekauft werden: Zweige vom Spaziergang, Vasen aus dem Alltag, Schalen, Leinenservietten oder Kerzenreste lassen sich unkompliziert in schöne Hingucker verwandeln. Der bewusste Umgang mit Deko bedeutet dabei nicht Verzicht, sondern Reduktion. Weniger Elemente schaffen Ruhe und lenken den Blick auf Materialität, Farben und Formen. Verwandle Naturmaterialien in Deko Du suchst nach Inspirationen für neue Osterdeko? Dann gehe spazieren, am besten in die Natur - im Wald oder in einem Park. Denn im Frühling wird die Natur selbst zur Inspirationsquelle. Zweige, > ef Tonpapiet_ gl Bastel Dir die Welt bunt Ob schöne kleine Geschenktüten zu Ostern oder Deko, die lange hält - mit dem bunten „Tonpapier“ 13 DIN A4 von Folia kannst Du der Fantasie freien Lauf lassen.
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