Die Abfrage muss zwischen 2 und 50 Zeichen lang sein
Anzeige
Anzeige

Aktueller Prospekt Das Futterhaus - Gültig von 01.09 bis 30.09 - Seitenzahl 12

Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Prospekt Das Futterhaus 01.09.2025 - 30.09.2025
Prospekt Thomas Philipps - Aktuelle Angebote ab 01.06.2026 1 Jun, 2026 - 6 Jun, 2026
Thomas Philipps - Aktuelle Angebote ab 01.06.2026
1 Jun, 2026 - 6 Jun, 2026
Prospekt Lidl - Aktionsprospekt 1 Jun, 2026 - 6 Jun, 2026
Lidl - Aktionsprospekt
1 Jun, 2026 - 6 Jun, 2026
Prospekt Lidl - Aktionsprospekt 1 Jun, 2026 - 6 Jun, 2026
Lidl - Aktionsprospekt
1 Jun, 2026 - 6 Jun, 2026
Prospekt Lidl - Juni Reise-Highlights 29 Mai, 2026 - 30 Jun, 2026
Lidl - Juni Reise-Highlights
29 Mai, 2026 - 30 Jun, 2026
Sieh dir das nächste Prospekt an
Anzeige
Anzeige
Anzeige

Produkte im Prospekt

SERVICE Lass uns spielen! Der Jagd- und Spieltrieb liegt in den Genen jeder Katze und ist ein wichtiger Aspekt im Sinne der körperlichen und geistigen Gesundheit. Damit keine Langeweile aufkommt, sollten besonders Wohnungskatzen von abwechslungsreicher Beschäftigung profitieren. Foie© Doazet - tockadobecom Spielen ist ein Grundbedürfnis Lauern, Jagen, weite Strecken zurücklegen, neue Terrains erkunden, auf andere Artgenossen treffen und auch mal Mäusebeute machen: Freigän- ‚gerkatzen haben in der Regel reichlich Möglichkeiten, ihre natürlichen Instinkte zu befriedigen. Reine Wohnungskatzen bekommen meist deut- lich weniger anregende Impulse. Nicht nur die Grundbedürfnisse, etwa ausreichend Nahrung und eine geschützte Lebenssituation mit sicheren Ruheplätzen, müssen befriedigt werden. Eine wichtige Rolle spielt die geistige und körperliche Auslastung. Schließlich ist selbst die gemütlichste Samtpfote in ihrem Ursprung ein instinktgesteuertes Raubtier, in dessen Leben bei allzu viel Gemütlichkeit Langeweile aufkommt. Dazu kommt, dass wer mit seiner Katze spielt, für die Ausschüttung von Glückshormo- nen sorgt - und zwar auf Seiten von Zwei- und Vierbeinern. Gleichzeitig stärkt das gemeinsame Spiel das Zusammengehörigkeitsgefühl, sorgt für Vertrauen und erhält die körperliche Fitness der Samtpfote. Bloß keine Langeweile Freigänger beschäftigen sich mit vielen Dingen, die ihnen unter die Tat- zen kommen. Da ist das im Sommerwind wirbelnde Blatt zum Hinter- herjagen genauso interessant wie die Duftmarke der Nachbarskatze. SEITE12 1 DAS FUTTERHADS, Und was machen reine Stubentiger den ganzen Tag? Immer nur gemüt- lich aufdem Kratzbaum liegen und schlummern. Aus lauter Langeweile die Polstermöbel zur Krallenpflege nutzen und sonst noch jede Menge dummes Zeug anstellen? Nun aber mal runter vom Kissen und rein ins ‚Abenteuer! Das tägliche Spiel mit der Katze sollte zum festen Ritual ge- hören. Ein erwachsener Schnurrer im besten Alter freut sich über zwei bis drei Spieleinheiten von jeweils 15 Minuten Dauer. Kitten und ältere Semester sind meist mit weniger Spielzeit zufrieden. Wie wildes beider täglichen Toberei zugeht, hängt natürlich auch von der körperlichen Fit- ness und dem Naturell des Wohnungstigers ab. Richtig spielen will gelernt sein Manch eine Katze muss das Spielen erst einmal lernen. Es kann einige Anläufe brauchen, bis eine Samtpfote auf Katzenangel oder Baldrian- maus anspringt. Nicht gleich aufgeben, wenn's beim ersten Versuch nicht klappt, einfach noch einmal versuchen. Gespielt und zum Hinterherja- ‚gen animiert wird immer von der Katze weg, denn was auf sie zukommt, empfindet sie eher als Bedrohung und löst nicht den Jagd-, sondern den Fluchtreflex aus. Auszutesten gilt es auch, wie viele Wiederholungen er- freuen und wann der Ofen sprichwörtlich aus ist. Irgendwann wird selbst das motivierteste Katzentier keine Lust mehr haben, der Beute hinter- herzujagen und braucht eine Pause. Am besten werden für die Spielein- heiten relativ feste Uhrzeiten angesetzt: Katzen mögen wiederkehrende Rituale und einen strukturierten Tagesablauf mit Aktiv- und Ruhezeiten. Etwas mehr Motivation, bitte! Die Katze hat keine Lust zu spielen? Vielleicht liegt's am Spielzeug, denn Katzen können durchaus Unterschiede bei der Attraktivität ihrer Unter- haltungsobjekte machen. Ein gutes Katzenspielzeug imitiert ein Beute- stück. Im Idealfall ist es nicht viel größer als eine Maus oder ein Garten- vogel. Wichtig ist vielen Katzen die Bewegung: Was sich nicht rührt, ist in den Augen einer Katze auch nicht wert, gejagt zu werden. Mitunter sind leise quietschende oder raschelnde Spielzeuge interessanter als stille Gegenstände. Spielkissen oder -angeln mit dem Duft von Kat- zenminze können besonders attraktiv sein. Manchmalreicht aber ‚auch nur der zusammengeknüllte Papierball zur Einleitung einer wilden Verfolgungsjagd quer durch die Bude. Damit ein Spiel- zeug über längere Zeit attraktiv bleibt, darf es gern mal für eine Zeit verschwinden und dann wieder hervorgeholt werden. Viel Spaß!

Aktuelle Prospekte und Angebote

Anzeige
SERVICE Lass uns spielen! Der Jagd- und Spieltrieb liegt in den Genen jeder Katze und ist ein wichtiger Aspekt im Sinne der körperlichen und geistigen Gesundheit. Damit keine Langeweile aufkommt, sollten besonders Wohnungskatzen von abwechslungsreicher Beschäftigung profitieren. Foie© Doazet - tockadobecom Spielen ist ein Grundbedürfnis Lauern, Jagen, weite Strecken zurücklegen, neue Terrains erkunden, auf andere Artgenossen treffen und auch mal Mäusebeute machen: Freigän- ‚gerkatzen haben in der Regel reichlich Möglichkeiten, ihre natürlichen Instinkte zu befriedigen. Reine Wohnungskatzen bekommen meist deut- lich weniger anregende Impulse. Nicht nur die Grundbedürfnisse, etwa ausreichend Nahrung und eine geschützte Lebenssituation mit sicheren Ruheplätzen, müssen befriedigt werden. Eine wichtige Rolle spielt die geistige und körperliche Auslastung. Schließlich ist selbst die gemütlichste Samtpfote in ihrem Ursprung ein instinktgesteuertes Raubtier, in dessen Leben bei allzu viel Gemütlichkeit Langeweile aufkommt. Dazu kommt, dass wer mit seiner Katze spielt, für die Ausschüttung von Glückshormo- nen sorgt - und zwar auf Seiten von Zwei- und Vierbeinern. Gleichzeitig stärkt das gemeinsame Spiel das Zusammengehörigkeitsgefühl, sorgt für Vertrauen und erhält die körperliche Fitness der Samtpfote. Bloß keine Langeweile Freigänger beschäftigen sich mit vielen Dingen, die ihnen unter die Tat- zen kommen. Da ist das im Sommerwind wirbelnde Blatt zum Hinter- herjagen genauso interessant wie die Duftmarke der Nachbarskatze. SEITE12 1 DAS FUTTERHADS, Und was machen reine Stubentiger den ganzen Tag? Immer nur gemüt- lich aufdem Kratzbaum liegen und schlummern. Aus lauter Langeweile die Polstermöbel zur Krallenpflege nutzen und sonst noch jede Menge dummes Zeug anstellen? Nun aber mal runter vom Kissen und rein ins ‚Abenteuer! Das tägliche Spiel mit der Katze sollte zum festen Ritual ge- hören. Ein erwachsener Schnurrer im besten Alter freut sich über zwei bis drei Spieleinheiten von jeweils 15 Minuten Dauer. Kitten und ältere Semester sind meist mit weniger Spielzeit zufrieden. Wie wildes beider täglichen Toberei zugeht, hängt natürlich auch von der körperlichen Fit- ness und dem Naturell des Wohnungstigers ab. Richtig spielen will gelernt sein Manch eine Katze muss das Spielen erst einmal lernen. Es kann einige Anläufe brauchen, bis eine Samtpfote auf Katzenangel oder Baldrian- maus anspringt. Nicht gleich aufgeben, wenn's beim ersten Versuch nicht klappt, einfach noch einmal versuchen. Gespielt und zum Hinterherja- ‚gen animiert wird immer von der Katze weg, denn was auf sie zukommt, empfindet sie eher als Bedrohung und löst nicht den Jagd-, sondern den Fluchtreflex aus. Auszutesten gilt es auch, wie viele Wiederholungen er- freuen und wann der Ofen sprichwörtlich aus ist. Irgendwann wird selbst das motivierteste Katzentier keine Lust mehr haben, der Beute hinter- herzujagen und braucht eine Pause. Am besten werden für die Spielein- heiten relativ feste Uhrzeiten angesetzt: Katzen mögen wiederkehrende Rituale und einen strukturierten Tagesablauf mit Aktiv- und Ruhezeiten. Etwas mehr Motivation, bitte! Die Katze hat keine Lust zu spielen? Vielleicht liegt's am Spielzeug, denn Katzen können durchaus Unterschiede bei der Attraktivität ihrer Unter- haltungsobjekte machen. Ein gutes Katzenspielzeug imitiert ein Beute- stück. Im Idealfall ist es nicht viel größer als eine Maus oder ein Garten- vogel. Wichtig ist vielen Katzen die Bewegung: Was sich nicht rührt, ist in den Augen einer Katze auch nicht wert, gejagt zu werden. Mitunter sind leise quietschende oder raschelnde Spielzeuge interessanter als stille Gegenstände. Spielkissen oder -angeln mit dem Duft von Kat- zenminze können besonders attraktiv sein. Manchmalreicht aber ‚auch nur der zusammengeknüllte Papierball zur Einleitung einer wilden Verfolgungsjagd quer durch die Bude. Damit ein Spiel- zeug über längere Zeit attraktiv bleibt, darf es gern mal für eine Zeit verschwinden und dann wieder hervorgeholt werden. Viel Spaß!
Anzeige
Anzeige

Wenn Sie auf dieser Website weitersurfen, akzeptieren Sie die Verwendung von Cookies.

Name Details