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Aktueller Prospekt Das Futterhaus - Gültig von 01.09 bis 30.09 - Seitenzahl 38

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Prospekt Das Futterhaus 01.09.2025 - 30.09.2025
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NATURSCHUTZ Für welche Tiere ist das künstliche Licht in der Nacht besonders E72 - Künstliches Licht in der Nacht ist besonders problematisch für nacht- aktive Tiere, also für Tiere, die ihr Leben im Dunkeln verbringen und auf die natürliche Dunkelheit angewiesen sind. Dazu gehören mehr als die Hälfte aller Säugetiere und viele Insekten. Diese Tiere nutzen die Nacht für wichtige Dinge wie Nahrungssuche, Fortpflanzung und Orientierung. Wenn künstliches Licht den Nachthimmel erhellt, werden diese Abläufe ‚gestört. Das führt dazu, dass die Tiere schlechter Nahrung finden, ihre Orientierung verlieren oder ihr Verhalten ändern. Dies beeinträchtigt wiederum langfristig ihre Überlebenschancen. Wie sieht es bei uns Menschen aus? Beeinträchtigt zu viel künstli- ches Licht auch unser Wohlbefinden? EU RE legte ete Es e grta ke zu Wr Ttels lern ng Hell-Dunkel-Rhythmus, denn viele Prozesse, wie etwa die Zellrepara- tur, laufen vor allem nachts ab. Wenn es durch künstliches Licht nachts zu hell ist, produziert unser Körper weniger Melatonin - das wichtige Schlafhormon. Das führt oft zu Schlafstörungen. Langfristig kann das unser Immunsystem schwächen und das Risiko für Krankheiten erhö- hen. Künstliches Licht kann also unser Wohlbefinden und unsere Ge- sundheit beeinträchtigen. PETERS SSE STEUERN EEE EREE SE ALTE ELITE: 2 Lichtquelle ist nicht gleich Lichtquelle. Es gibt wichtige Unterschiede. Natürliche Lichtquellen wie Sonne, Mond und Sterne stören das ökolo- gische Gleichgewicht nicht. Besonders störend wirken sich künstliche Lichtquellen aus, vor allem solche mit einer Temperatur oberhalb von 2.700 Kelvin. Sie ziehen Insekten und andere Tiere an oder desorientie- ren sie, was natürliche Verhaltensweisen und Lebenszyklen erheblich BESTE Le Gibt es „sauberes“ künstliches Licht? ‚Ganz „sauber“ ist künstliches Licht nie, weil es immer in die Natur.ein- greift. Aber es gibt Licht, das für Tiere und die Umwelt viel weniger schädlich ist. Dazu gehört zum Beispiel warmes, gelbliches Licht mit Eee eu eier er RICH SCH RT ENG für Tiere weniger anziehend als grelles, bläuliches Licht. Auch wichtig ist, dass das Licht nur nach unten scheint und gut abgeschirmt ist, damit es nicht in alle Richtungen streut. Das Wichtigste: Man sollte künstliches [Rt a TG tata RE a Se se EHRE LE Te ALERT OS SE la Bewegungsmeldern oder Zeitschaltuhren. Oder am besten ganz darauf verzichten und lieber eine Taschenlampe nutzen. Die Stadt Fulda wurde vor Kurzem die erste „Sternenstadt" Deutschlands. Was steckt dahinter? Der Titel „Sternenstadt“ wird von der. DarkSky International vergeben. Dahinter steht das Ziel, den Nachthimmel vor zu viel künstlichem Licht zu schützen. Fulda ist weltweit die zweitgrößte Stadt, die diesen Status bekommen hat. Die Stadt hat eine eigene Regelungfürihre Beleuchtung ‚getroffen. Dabei setzt sie auf warme, gedimmte und gut abgeschirmte LED-Lampen, die nur dort leuchten, wo Licht wirklich nötig ist. So wer- den Insekten und andere nachtaktive Tiere geschützt, Strom gespart und der Sternenhimmel bleibt sichtbar. Fulda ist deshalb ein Vorbild für umweltfreundliche Stadtbeleuchtung. ‚Gibt es noch Bereiche auf der Erde, in denen es absolut keine Licht- NTe lu Mean g eg ö Ja, es gibt noch einige sehr abgelegene Gegenden auf der Erde, in de- {alS BIETET pP ET@ nV To Een au WI EABTa = A ig te a1 DESK Info Fa SICHERT EL-IUTLel a1 a30 te oder sehr dünn besiedelte Regionen, große Teile der Antarktis, hohe Berge oder entlegene Wüsten. Auch in Deutschland gibt es Schutzge- biete und Nationalparks, zum Beispiel den Sternenpark Rhön, wo das [te let ER NIge Re Fe aRe Se ee la IKT ECT Im Internet ist auf speziellen Karten weltweit zu sehen, wie stark die Lichtverschmutzung an verschiedenen Orten ist. Trotzdem nimmt sie weltweit leider immer weiter zu. |} Nach dem Motto „Licht gehört auf den Gehsteig und die Straße - und nichtinden IE TgE EBENE SEE GE Re Jahren dafür, dass es zu keiner unnötigen Lichtverschmutzung kommt. EOS TERTDERE See EEE TES EN een [EN ER EEEEEPREn

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NATURSCHUTZ Für welche Tiere ist das künstliche Licht in der Nacht besonders E72 - Künstliches Licht in der Nacht ist besonders problematisch für nacht- aktive Tiere, also für Tiere, die ihr Leben im Dunkeln verbringen und auf die natürliche Dunkelheit angewiesen sind. Dazu gehören mehr als die Hälfte aller Säugetiere und viele Insekten. Diese Tiere nutzen die Nacht für wichtige Dinge wie Nahrungssuche, Fortpflanzung und Orientierung. Wenn künstliches Licht den Nachthimmel erhellt, werden diese Abläufe ‚gestört. Das führt dazu, dass die Tiere schlechter Nahrung finden, ihre Orientierung verlieren oder ihr Verhalten ändern. Dies beeinträchtigt wiederum langfristig ihre Überlebenschancen. Wie sieht es bei uns Menschen aus? Beeinträchtigt zu viel künstli- ches Licht auch unser Wohlbefinden? EU RE legte ete Es e grta ke zu Wr Ttels lern ng Hell-Dunkel-Rhythmus, denn viele Prozesse, wie etwa die Zellrepara- tur, laufen vor allem nachts ab. Wenn es durch künstliches Licht nachts zu hell ist, produziert unser Körper weniger Melatonin - das wichtige Schlafhormon. Das führt oft zu Schlafstörungen. Langfristig kann das unser Immunsystem schwächen und das Risiko für Krankheiten erhö- hen. Künstliches Licht kann also unser Wohlbefinden und unsere Ge- sundheit beeinträchtigen. PETERS SSE STEUERN EEE EREE SE ALTE ELITE: 2 Lichtquelle ist nicht gleich Lichtquelle. Es gibt wichtige Unterschiede. Natürliche Lichtquellen wie Sonne, Mond und Sterne stören das ökolo- gische Gleichgewicht nicht. Besonders störend wirken sich künstliche Lichtquellen aus, vor allem solche mit einer Temperatur oberhalb von 2.700 Kelvin. Sie ziehen Insekten und andere Tiere an oder desorientie- ren sie, was natürliche Verhaltensweisen und Lebenszyklen erheblich BESTE Le Gibt es „sauberes“ künstliches Licht? ‚Ganz „sauber“ ist künstliches Licht nie, weil es immer in die Natur.ein- greift. Aber es gibt Licht, das für Tiere und die Umwelt viel weniger schädlich ist. Dazu gehört zum Beispiel warmes, gelbliches Licht mit Eee eu eier er RICH SCH RT ENG für Tiere weniger anziehend als grelles, bläuliches Licht. Auch wichtig ist, dass das Licht nur nach unten scheint und gut abgeschirmt ist, damit es nicht in alle Richtungen streut. Das Wichtigste: Man sollte künstliches [Rt a TG tata RE a Se se EHRE LE Te ALERT OS SE la Bewegungsmeldern oder Zeitschaltuhren. Oder am besten ganz darauf verzichten und lieber eine Taschenlampe nutzen. Die Stadt Fulda wurde vor Kurzem die erste „Sternenstadt" Deutschlands. Was steckt dahinter? Der Titel „Sternenstadt“ wird von der. DarkSky International vergeben. Dahinter steht das Ziel, den Nachthimmel vor zu viel künstlichem Licht zu schützen. Fulda ist weltweit die zweitgrößte Stadt, die diesen Status bekommen hat. Die Stadt hat eine eigene Regelungfürihre Beleuchtung ‚getroffen. Dabei setzt sie auf warme, gedimmte und gut abgeschirmte LED-Lampen, die nur dort leuchten, wo Licht wirklich nötig ist. So wer- den Insekten und andere nachtaktive Tiere geschützt, Strom gespart und der Sternenhimmel bleibt sichtbar. Fulda ist deshalb ein Vorbild für umweltfreundliche Stadtbeleuchtung. ‚Gibt es noch Bereiche auf der Erde, in denen es absolut keine Licht- NTe lu Mean g eg ö Ja, es gibt noch einige sehr abgelegene Gegenden auf der Erde, in de- {alS BIETET pP ET@ nV To Een au WI EABTa = A ig te a1 DESK Info Fa SICHERT EL-IUTLel a1 a30 te oder sehr dünn besiedelte Regionen, große Teile der Antarktis, hohe Berge oder entlegene Wüsten. Auch in Deutschland gibt es Schutzge- biete und Nationalparks, zum Beispiel den Sternenpark Rhön, wo das [te let ER NIge Re Fe aRe Se ee la IKT ECT Im Internet ist auf speziellen Karten weltweit zu sehen, wie stark die Lichtverschmutzung an verschiedenen Orten ist. Trotzdem nimmt sie weltweit leider immer weiter zu. |} Nach dem Motto „Licht gehört auf den Gehsteig und die Straße - und nichtinden IE TgE EBENE SEE GE Re Jahren dafür, dass es zu keiner unnötigen Lichtverschmutzung kommt. EOS TERTDERE See EEE TES EN een [EN ER EEEEEPREn
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