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Aktueller Prospekt Das Futterhaus - Gültig von 01.09 bis 30.09 - Seitenzahl 7

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Prospekt Das Futterhaus 01.09.2025 - 30.09.2025
Prospekt Lidl - Lidl Connect 11 Mär, 2024 - 11 Mär, 2027
Lidl - Lidl Connect
11 Mär, 2024 - 11 Mär, 2027
Prospekt Lidl - Aktionsprospekt 8 Jun, 2026 - 13 Jun, 2026
Lidl - Aktionsprospekt
8 Jun, 2026 - 13 Jun, 2026
Prospekt Lidl - Mai/Juni Reise-Highlights 12 Mai, 2026 - 15 Jun, 2026
Lidl - Mai/Juni Reise-Highlights
12 Mai, 2026 - 15 Jun, 2026
Prospekt Lidl - Aktionsprospekt 1 Jun, 2026 - 6 Jun, 2026
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1 Jun, 2026 - 6 Jun, 2026
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Produkte im Prospekt

KAFFEE MIT KATZE Tiere im Restaurant: passt nicht? Kommt drauf an: Im Hamburger Katers Köök ist das ein echtes Erfolgsrezept. Sechs Katzen aus dem Tierschutz sind im Cafe und Deli von Rilana Rentsch glücklich zuhause. Fotos: Magdalena Stockschläder, www.hundertblicke.eu och ist es ruhig in Hamburgs Katzencafe. Das Katers Köök (platt- deutsch für Küche) des veganen Katzencafes und Deli ist rein pflanzlich, nordisch angehaucht, vorzugsweise regional und saisonal. Die Stars neben den Gaumenfreuden sind sechs Katzen. Ihr Wohnzimmer ist der Gastraum, was die Schleuse am Eingang des Cafes erklärt. Alle Samtpfoten stammen aus dem Auslandstierschutz. Während die ersten Gäste eintrudeln, hat es sich Schönheit Mellow auf einem Tresen bequem gemacht. Die ehemalige Straßenkatze hat mit ihrem schwarzen Fell etwas Erhabenes. Es wundert nicht, dass weder Vier- noch Zweibeiner ihren Stammplatz am Tresen infrage stellen: „Das sollten eigentlich mal Notfallplätze bei hohem Betrieb werden — aber die Katzen haben sich diesen Bereich unter die Kralle gerissen“, lacht Rilana Rentsch, Inhaberin und Gründerin von Hamburgs erstem Katzencafe. Wer wissen möchte, welche Katze einem gerade um die Beine streift oder mit katzentypisch leicht überheblichem Blick vom Kratzbaum aus beobachtet, wie viel Zucker man in seiner Kaffeetasse versenkt - „Ich sehe von hier oben genau, was du da Unten ungesun- des tust“ - kann einen Blick in die Speisekarte werfen. Hier findet sich zu jedem der Schnurrbartträger eine kurze Vita inklusive Hinweisen auf Vorlieben und Eigenheiten. Rilana Rentschs Liebe zu Katzen stammt aus Kindheitstagen, die zur Gastronomie aus der Zeit ihres Linguistikstudiums. „Damals habe ich nebenbei gekellnert. Später in meinem Job als PR- und Eventberaterin fehlte mir diese Arbeit und das, obwohl Gastro kein einfacher Job ist. Es herrscht häufig ein rauer Ton. Ich wollte das gern anders machen.“ Ihren ersten eigenen Gastronomiebetrieb führt Rilana Rentsch als Franchise- Partnerin. Vor drei Jahren eröffnete sie gemeinsam mit Sandra Karolat das Katers Köök im szenigen Schanzenviertel der Hansestadt. Heute gehört mit Sören Horn noch ein dritter Geschäftsführer zum Unter- nehmen. Das Konzept des Katers Köök: Entspannt im Deli trinken und speisen, dabei die Anwesenheit der Katzen genießen, um die Räumlich- keiten am Ende mit einem Lächeln auf den Lippen zu verlassen. Im Som- mer kann man es sich außerdem auf der kleinen Terrasse vor dem Deli ‚gemütlich machen und das Treiben von dort aus beobachten. Ein gutes Zuhause für die Katzen und ein gastronomisches Erlebnis für die Gäste in Einklang zu bringen, bedurfte umsichtiger Planung. Schon früh holten die Gründerinnen das Veterinäramt mit ins Boot, und erklärten das Konzept - von der Sicherheitsschleuse bis hin zu den Rückzugsräumen außerhalb des Gastraumes. Küche und Theke sind für die Katzen nicht zugänglich. Zutritt zu den Rückzugsräumen wird über unterschiedliche Zugänge sichergestellt. „Wir sind kein Streichelzoo, unsere Katzen entscheiden selbst, worauf sie Lust ha- ben. Zum Schutz unserer Tiere gibt es deshalb ein Eintrittsalter ab zehn Jahren“, erklärt Rilana Rentsch. Auch für erwachsene Gäste gel- ten klare Regeln: Katzen, die schlafen oder sich putzen, bitte in Ruhe lassen. Wird von Katzenseite Interesse an Streicheleinheiten gezeigt, darf gekuschelt werden. Dass sich die Katzen in ihrem Restaurant wohl fühlen, ist offensichtlich. Rebell ist noch im Schlafmodus. „Vor 15 Uhr bekommt man den kaum mit“, verrät Rilana Rentsch. Avicii ist hingegen in Plauderlaune. Den Gast, von dem er gekrault werden möchte, hat er sich selbst ausgesucht. Das Publikum im Katers Köök ist bunt gemischt und überraschend interna- tional. Nach wie vor kommen viele wegen der Katzen, aber auch das Drumherum, die besondere Atmosphäre und vor allem die veganen Gerichte ziehen Gäste an die Holztische. „Die meisten, die zu uns kom- men, haben einen Grundrespekt vor den Tieren. Daher ist es bei uns, selbst wenn alle Tische besetzt sind, deutlich ruhiger als in anderen Re- staurants. Etwas, das von vielen Gästen sehr geschätzt wird.“ >» DAS FUTTERHAUS | SEITE7

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KAFFEE MIT KATZE Tiere im Restaurant: passt nicht? Kommt drauf an: Im Hamburger Katers Köök ist das ein echtes Erfolgsrezept. Sechs Katzen aus dem Tierschutz sind im Cafe und Deli von Rilana Rentsch glücklich zuhause. Fotos: Magdalena Stockschläder, www.hundertblicke.eu och ist es ruhig in Hamburgs Katzencafe. Das Katers Köök (platt- deutsch für Küche) des veganen Katzencafes und Deli ist rein pflanzlich, nordisch angehaucht, vorzugsweise regional und saisonal. Die Stars neben den Gaumenfreuden sind sechs Katzen. Ihr Wohnzimmer ist der Gastraum, was die Schleuse am Eingang des Cafes erklärt. Alle Samtpfoten stammen aus dem Auslandstierschutz. Während die ersten Gäste eintrudeln, hat es sich Schönheit Mellow auf einem Tresen bequem gemacht. Die ehemalige Straßenkatze hat mit ihrem schwarzen Fell etwas Erhabenes. Es wundert nicht, dass weder Vier- noch Zweibeiner ihren Stammplatz am Tresen infrage stellen: „Das sollten eigentlich mal Notfallplätze bei hohem Betrieb werden — aber die Katzen haben sich diesen Bereich unter die Kralle gerissen“, lacht Rilana Rentsch, Inhaberin und Gründerin von Hamburgs erstem Katzencafe. Wer wissen möchte, welche Katze einem gerade um die Beine streift oder mit katzentypisch leicht überheblichem Blick vom Kratzbaum aus beobachtet, wie viel Zucker man in seiner Kaffeetasse versenkt - „Ich sehe von hier oben genau, was du da Unten ungesun- des tust“ - kann einen Blick in die Speisekarte werfen. Hier findet sich zu jedem der Schnurrbartträger eine kurze Vita inklusive Hinweisen auf Vorlieben und Eigenheiten. Rilana Rentschs Liebe zu Katzen stammt aus Kindheitstagen, die zur Gastronomie aus der Zeit ihres Linguistikstudiums. „Damals habe ich nebenbei gekellnert. Später in meinem Job als PR- und Eventberaterin fehlte mir diese Arbeit und das, obwohl Gastro kein einfacher Job ist. Es herrscht häufig ein rauer Ton. Ich wollte das gern anders machen.“ Ihren ersten eigenen Gastronomiebetrieb führt Rilana Rentsch als Franchise- Partnerin. Vor drei Jahren eröffnete sie gemeinsam mit Sandra Karolat das Katers Köök im szenigen Schanzenviertel der Hansestadt. Heute gehört mit Sören Horn noch ein dritter Geschäftsführer zum Unter- nehmen. Das Konzept des Katers Köök: Entspannt im Deli trinken und speisen, dabei die Anwesenheit der Katzen genießen, um die Räumlich- keiten am Ende mit einem Lächeln auf den Lippen zu verlassen. Im Som- mer kann man es sich außerdem auf der kleinen Terrasse vor dem Deli ‚gemütlich machen und das Treiben von dort aus beobachten. Ein gutes Zuhause für die Katzen und ein gastronomisches Erlebnis für die Gäste in Einklang zu bringen, bedurfte umsichtiger Planung. Schon früh holten die Gründerinnen das Veterinäramt mit ins Boot, und erklärten das Konzept - von der Sicherheitsschleuse bis hin zu den Rückzugsräumen außerhalb des Gastraumes. Küche und Theke sind für die Katzen nicht zugänglich. Zutritt zu den Rückzugsräumen wird über unterschiedliche Zugänge sichergestellt. „Wir sind kein Streichelzoo, unsere Katzen entscheiden selbst, worauf sie Lust ha- ben. Zum Schutz unserer Tiere gibt es deshalb ein Eintrittsalter ab zehn Jahren“, erklärt Rilana Rentsch. Auch für erwachsene Gäste gel- ten klare Regeln: Katzen, die schlafen oder sich putzen, bitte in Ruhe lassen. Wird von Katzenseite Interesse an Streicheleinheiten gezeigt, darf gekuschelt werden. Dass sich die Katzen in ihrem Restaurant wohl fühlen, ist offensichtlich. Rebell ist noch im Schlafmodus. „Vor 15 Uhr bekommt man den kaum mit“, verrät Rilana Rentsch. Avicii ist hingegen in Plauderlaune. Den Gast, von dem er gekrault werden möchte, hat er sich selbst ausgesucht. Das Publikum im Katers Köök ist bunt gemischt und überraschend interna- tional. Nach wie vor kommen viele wegen der Katzen, aber auch das Drumherum, die besondere Atmosphäre und vor allem die veganen Gerichte ziehen Gäste an die Holztische. „Die meisten, die zu uns kom- men, haben einen Grundrespekt vor den Tieren. Daher ist es bei uns, selbst wenn alle Tische besetzt sind, deutlich ruhiger als in anderen Re- staurants. Etwas, das von vielen Gästen sehr geschätzt wird.“ >» DAS FUTTERHAUS | SEITE7
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