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Aktueller Prospekt Mix Markt - Gültig von 25.08 bis 31.08 - Seitenzahl 3

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Prospekt Mix Markt 25.08.2025 - 31.08.2025
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10 EB Zeitung 25.08.2025 - 31.08.2025 Nr. 35 (876) 28. August - der Tag der Russlanddeutschen „Die Lage der deutschen Minderheit im Spätstalinismus“ DIE LAGE DER DEUTSCHEN MINDERHEIT IM SPÄTSTALINISMUS Vioor kungen bedingungslose Kapitulation des Hitler-Deutschlands am 8. (9.) Mai 945 auf die gesellschaftspolitische Stellung der deutschen Sowjetbürger auswirkte. Das Kriegsende bedeutete für sie das damit verbundene Aufheben des Lagerregimes, die Befieiung von der Zwangsarbeit und eine - wenn auch mit vielen Hürden verbundene — Zusammenführung der zuvor jahrelang getrennten Familien- mitglieder. Ihre wirtschaftliche und soziale Situation begann sich langsam zu verbessern. Allerdings erhielten die Sowjetbürger deutscher Nationalität nicht die verfassungsmäßig garantierten persönlichen und Kollcktivrechte zurück, sondern wurden zu Personen minderen Rechts erklärt: Als Sondersiedler befanden sie sich in der Verfügungsgewalt der Sonderkommandanturen des Innenministeriums, durfien die für sie bestimmten Verbannungs- bzw. Siedlungsorte im asiatischen Teil des Landes nicht verlassen und mussten in der Regel schwere körperliche Arbeit in der Land- und Forstwirtschaft, auf Baustellen und in der Industrie leisten. Die enthemmte germanophobe Staatspolitik der Kriegs- und der ersten Nachkriegsjahre hat das Leben von Hunderttausenden verleidet. Erst nach der Aufhebung des Sondersiedlerstatus im Jahre 1956 gehörten die Deutschen formalrechtlich zu den vollwertigen Sowjeibürgern, obwohl sie bis Ende der 1980er-Jahre weiterhin mit zahlreichen Diskriminierungen in allen gesellschaftspolitischen und kulturellen Bereichen konfrontiert wurden. Immer wieder mussten deutschfeindliche Erfahrungen machen, die sowohl von den Partei- bzw. staatlichen Institutionen ausgingen als auch im privaten Umfeld stattfanden. Bis heute bleibt die deutsche Minderheit in Russland die einzige nicht vollständig rehabilitierte Bevölkerungs- gruppe. De 3 Bis I Hi SEE Ak DDR DDR, rl die Druckfassung liegt nun auch vor und kann Vorabend. E-Mail: [email protected] oder Tel.: 0911.89219599 (gegen 3 € für Versand) Die E-Book-Fassung kann unter dem folgenden Link abgerufen werden: www.bkdr.de/zum-80-sieg-ueber-ns-deutschland/ Zum 84. Jahrestag der Deportation der Deutschen in der UdSSR Zum 84. Mal jährte sich jener Tag, der das Leben von Millionen Menschen unwiderruflich zerstört hat. Am 28. August 1941 legitimierte das höchste gesetzgebende Organ der UdSSR, das Präsidium des Obersten Sowjets, eine geheime Entscheidung der sowjetischen Parteiführung unter Stalin an der Spitze. Danach sollte die Autonome Republik der Wolgadeutschen liquidiert und ihre Einwohner deutscher Herkunft ohne Rücksicht auf Alter, Verdienste oder Parteizugehörigkeit nach Sibirien und Zentralasien deportiert Daraufhin folgten. weitere Zwangsaussiedlungen der Deutschen aus ländlichen und städtischen Orten im europäischen Teil der UdSSR. Das Teritorlum der wolgadeuischen Republik sowie historische Siedlungsgebiete wurden in die benz russischen und ukrainischen Regionen eingegliedert. Dieses Staatsverbrechen wurde bis heute weder aufgearbeitet noch ;esühnt. In der Russischen Föderation gibt es bis heute kein zentrales Mahnmal für die deutschen Opfer von Deportationen und Arbeitslagern; kein Dokumentationszentrum; _ keine Gedenkstätte auf dem Gelände eines ehemaligen Lagers; Sera Aufarbeitung mit den Tätern jener Zeil ‚ser Umstand hängt vor allem damit zusammen, dass in der Sowjetunion "und noch sürker im neue! Russland — der Sieg Über das NS- er ind im sogenannten „Großen Vaterlän n Identität geworden ist Mic nr für die Russen sondern ach ir andere Bevölkerungsgruppen des Landes. Der zentrale Punkt dieser staatlichen Geschichts- und Gedenkpolitik ist Patriotismus sowie Heldenkult: Der Stolz auf den Sieg über Deutschland und die moralische Überlegenheit gegenüber den ‚deutschen ten“ werden sorgfältig gepflegt erden alle Minden Seh da Salılamı 2 Vingekanssonhen, Gulag-Imperium, Deportationen ganzer Völker sowie gewaltsame Eingliederungen fremder Staaten und Territorien — iesem Kulminationspunkt der _ russisch-sowjetischen, Geschichte untergeordnet. Es ist daher nicht verwunderlich, dass die historischen. Erlebnisse der Russlanddeutschen - welche diese positive nationale Basiserzählung Konterkarieren - zunehmend verschwiegen, marginal yoltindie rule und dark sikent — baupiketlich Im Vielvölkerstaat Russland sowie in Kasachstan. Klei Gruppen sind auch in anderen Nachfolgestaaten anzutreffen. Die Sprache, eigenständige Kultur und das historische Erbe der Vol ot Sivarıerdutsche ai pn ungelch :n Betroffenen bleibt nur das Gedenken und Erinnem an die Schicksale ihrer Vorfähren - unzählige Frauen und Männer, deren leidvolle Erfahrungen aber auch Zuversicht spenden: Trotz widriger Umstände in den ersten Jahrzehnten nach ihrer Verbannung, trotz behördlicher Willkür, _weitverbreiteter Germanophobie, staatlicher Verfolgung und Diskriminierung Hei liche mg und Dicen Aue Fa ihrem Glauben sowie ihrem nationalen Selbstverständnis meist Es ist nicht ihre Schuld oder die Schuld nacholgender Generationen, dass die einzigartige Siedlungs- und Lebenswelt der Wolga-, Kaukasus- oder Schwarzmeerdeutschen gewaltsam zerstört wurde — und dass die Mehrheit ihrer Nachkommen gezwungen war, nach mehr als 250 Jahren in die historische Heimat Deutschland zurückzukehren. Dr. Viktor Krieger, wiss. Mitarbeiter des BKDR. Gedenkakte im Karlag und an der musealen Anlage ALSCHIR in Kasachstan Aufdem Bild: Teilnehmer der BKDR- Bildungsreise nach Kasachstan; nach der Kranzniederlegung im ehemaligen KARLAG. © BKDR. Verfolgt - zum Thema „Deporatior sandpauschale von 3,- EUR beim BKDR erhält Art..Nr.: 9301 Entrechtet — Enteignet. Die Gedenkschrift von Viktor Krieger ist kostenfrei gegen Ver- h Der BKDR Verlag gab vor einiger Zeit diese Gedenkschrift heraus. Anhand von aussagekräftigen und teils bisher noch nicht veröffen Zeitungsartikeln, nr genössischen Dokumenten, wie z. B Scheimen, Stssveordnungen, Behönlenkormsponden iefen, Dikrmiinns der ehemaligen sowjetischen National BxDR. „Bürg n 1941 bis heute detailliert nachgezeichnet. ntlichten. zeit- sen, oder der Weg der Verloigung, Entrechtung, Enteignung Una deutscher Fordern Sie portofrei unseren Bestellkatalog an! Der BKDR Verlag bietet Ihnen ein weites Spektrum an Publikationen: Gedenkbücher, Werke zum deutschen Architekturerbe in den Städten der ehemaligen Sowjetunion, ein Ontslexikon der Wolgadeutschen, Festschriften, Kochbuch, Kinderbus 'hiedenen Themen, Wanderausstellungen, Kurzgeschichten und wissenschaftliche Darstellungen, Kalende Begleitbroschüren zu unseren ıch, Gedichte von Autorinnen und Autoren aus den Ländern der ehemaligen UASSR! Bestellungen nehmen wir per E-Mail oder telefonisch entgegen. Zum Bestellkatalog 2025 im pdf-Format gelangen Sie unter: wwnw.bkdr.de/file/BKDR_Bestellkatalog.pdf oder über den hier abgebildeten QR-Code: Mit unserem Rundgänge“ entfernte Orte begeben, dort landdeutschem Bezug besichtigen, verschiedene Räume durchschreiten und aus näch usgetelen Exponate betrachten. Folgen Sie dem nachfolgenden QR-Code. Wir wünschen Ihnen viel Spaß mit diesem innovativen Angebot des BKDR. innovativen Das Bayerische Kulturzentrum “ Deutschen aus Russland (BKDR) wird durch den Freistaat gefördert und ist bundesweit Me a Kal einrichtung dieser Art. Die Schwerpunkte unserer Arbeit liegen in der Pflege und Vermittlung der Kultur und Geschichte In Kasachstan gedachte man der Opfer der politischen Repressionen bereits am 31. Mai - der „Tag der Erinnerung an die Opfer der pol ion und des Hungers“ ist dort ein nationaler Gedenktag, an dem sich die Menschen jährlich an die Opfer politischer Verfolgungen und der Hungersnot in den 1930er-Jahren erinnern. Im Rahmen der diesjährigen BKDR-Bildungsreise nach Kasachstan legten die Veeter der Risegruppe am ehemaligen Vervaltungsschäude des Karla einen Kranz nicder Krlag ach als Karganda IL bekannt, vielfältigen Angeboten wie Virtuelle Rundgänge, war ein Zwangsa er amecben Slcerbebogan (IV) im bl u Karngnd: Ei bestand von 1920 bi 1 und hi Bücher, Kurzvideos zu diversen Themen, Mol Sb sin alvn Ze kapecam et 800.00 Fi „ darunr mehrere Tausend Deutsche, Die Gesamtzahl der Deutschen in Ausstellungen, Losungen, Vorträge, Sdıfhrungen Kasachstan berg Ende 1941 inklusive der Deporterten aus dem europäischen Teil der Sowjetunion 441713, A ie bei uns auf der Bildungsreise, den 1. Juni, nutzte die Reisegruppe, um der politischen Opfer der Sowjetherrschaft zu gedenkeı ei aut dam YoiTWbekidal ya, um Immer Anlage „ALSCHIR“, ehemals ein Frauenlager, in dem Ehefrauen, Mütter sowie Schwestern sogenannter „Volksverräter“ inhaftiert über aktuelle Geschehnisse informiert zu sein. ‚An dem von der Bundesrepublik Deutschland gestifteten Gedenkstein legten die Vertreter der Reisegruppe ebenfalls einen Kranz nieder und Siehe die QR-Codes! gedachten somit der Menschen, die einst Unrecht, Gewalt, Ausgrenzung, Unterdrückung und Diskriminierung erlebt haben. der Deutschen aus den ehemaligen Ländern der UASSR mithilfe von zahlreichen innovativen und 8 E-Mail: [email protected] Telefon: 0911.89219599 www.bkdr.de Weitere Informationen zum berüchtigten Frauenlager finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ww.museum-alzhir. 1 Biwatumuensnariem I Bayerisches Kulturzentrum der Deutschen aus Russland (BKDR)

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10 EB Zeitung 25.08.2025 - 31.08.2025 Nr. 35 (876) 28. August - der Tag der Russlanddeutschen „Die Lage der deutschen Minderheit im Spätstalinismus“ DIE LAGE DER DEUTSCHEN MINDERHEIT IM SPÄTSTALINISMUS Vioor kungen bedingungslose Kapitulation des Hitler-Deutschlands am 8. (9.) Mai 945 auf die gesellschaftspolitische Stellung der deutschen Sowjetbürger auswirkte. Das Kriegsende bedeutete für sie das damit verbundene Aufheben des Lagerregimes, die Befieiung von der Zwangsarbeit und eine - wenn auch mit vielen Hürden verbundene — Zusammenführung der zuvor jahrelang getrennten Familien- mitglieder. Ihre wirtschaftliche und soziale Situation begann sich langsam zu verbessern. Allerdings erhielten die Sowjetbürger deutscher Nationalität nicht die verfassungsmäßig garantierten persönlichen und Kollcktivrechte zurück, sondern wurden zu Personen minderen Rechts erklärt: Als Sondersiedler befanden sie sich in der Verfügungsgewalt der Sonderkommandanturen des Innenministeriums, durfien die für sie bestimmten Verbannungs- bzw. Siedlungsorte im asiatischen Teil des Landes nicht verlassen und mussten in der Regel schwere körperliche Arbeit in der Land- und Forstwirtschaft, auf Baustellen und in der Industrie leisten. Die enthemmte germanophobe Staatspolitik der Kriegs- und der ersten Nachkriegsjahre hat das Leben von Hunderttausenden verleidet. Erst nach der Aufhebung des Sondersiedlerstatus im Jahre 1956 gehörten die Deutschen formalrechtlich zu den vollwertigen Sowjeibürgern, obwohl sie bis Ende der 1980er-Jahre weiterhin mit zahlreichen Diskriminierungen in allen gesellschaftspolitischen und kulturellen Bereichen konfrontiert wurden. Immer wieder mussten deutschfeindliche Erfahrungen machen, die sowohl von den Partei- bzw. staatlichen Institutionen ausgingen als auch im privaten Umfeld stattfanden. Bis heute bleibt die deutsche Minderheit in Russland die einzige nicht vollständig rehabilitierte Bevölkerungs- gruppe. De 3 Bis I Hi SEE Ak DDR DDR, rl die Druckfassung liegt nun auch vor und kann Vorabend. E-Mail: [email protected] oder Tel.: 0911.89219599 (gegen 3 € für Versand) Die E-Book-Fassung kann unter dem folgenden Link abgerufen werden: www.bkdr.de/zum-80-sieg-ueber-ns-deutschland/ Zum 84. Jahrestag der Deportation der Deutschen in der UdSSR Zum 84. Mal jährte sich jener Tag, der das Leben von Millionen Menschen unwiderruflich zerstört hat. Am 28. August 1941 legitimierte das höchste gesetzgebende Organ der UdSSR, das Präsidium des Obersten Sowjets, eine geheime Entscheidung der sowjetischen Parteiführung unter Stalin an der Spitze. Danach sollte die Autonome Republik der Wolgadeutschen liquidiert und ihre Einwohner deutscher Herkunft ohne Rücksicht auf Alter, Verdienste oder Parteizugehörigkeit nach Sibirien und Zentralasien deportiert Daraufhin folgten. weitere Zwangsaussiedlungen der Deutschen aus ländlichen und städtischen Orten im europäischen Teil der UdSSR. Das Teritorlum der wolgadeuischen Republik sowie historische Siedlungsgebiete wurden in die benz russischen und ukrainischen Regionen eingegliedert. Dieses Staatsverbrechen wurde bis heute weder aufgearbeitet noch ;esühnt. In der Russischen Föderation gibt es bis heute kein zentrales Mahnmal für die deutschen Opfer von Deportationen und Arbeitslagern; kein Dokumentationszentrum; _ keine Gedenkstätte auf dem Gelände eines ehemaligen Lagers; Sera Aufarbeitung mit den Tätern jener Zeil ‚ser Umstand hängt vor allem damit zusammen, dass in der Sowjetunion "und noch sürker im neue! Russland — der Sieg Über das NS- er ind im sogenannten „Großen Vaterlän n Identität geworden ist Mic nr für die Russen sondern ach ir andere Bevölkerungsgruppen des Landes. Der zentrale Punkt dieser staatlichen Geschichts- und Gedenkpolitik ist Patriotismus sowie Heldenkult: Der Stolz auf den Sieg über Deutschland und die moralische Überlegenheit gegenüber den ‚deutschen ten“ werden sorgfältig gepflegt erden alle Minden Seh da Salılamı 2 Vingekanssonhen, Gulag-Imperium, Deportationen ganzer Völker sowie gewaltsame Eingliederungen fremder Staaten und Territorien — iesem Kulminationspunkt der _ russisch-sowjetischen, Geschichte untergeordnet. Es ist daher nicht verwunderlich, dass die historischen. Erlebnisse der Russlanddeutschen - welche diese positive nationale Basiserzählung Konterkarieren - zunehmend verschwiegen, marginal yoltindie rule und dark sikent — baupiketlich Im Vielvölkerstaat Russland sowie in Kasachstan. Klei Gruppen sind auch in anderen Nachfolgestaaten anzutreffen. Die Sprache, eigenständige Kultur und das historische Erbe der Vol ot Sivarıerdutsche ai pn ungelch :n Betroffenen bleibt nur das Gedenken und Erinnem an die Schicksale ihrer Vorfähren - unzählige Frauen und Männer, deren leidvolle Erfahrungen aber auch Zuversicht spenden: Trotz widriger Umstände in den ersten Jahrzehnten nach ihrer Verbannung, trotz behördlicher Willkür, _weitverbreiteter Germanophobie, staatlicher Verfolgung und Diskriminierung Hei liche mg und Dicen Aue Fa ihrem Glauben sowie ihrem nationalen Selbstverständnis meist Es ist nicht ihre Schuld oder die Schuld nacholgender Generationen, dass die einzigartige Siedlungs- und Lebenswelt der Wolga-, Kaukasus- oder Schwarzmeerdeutschen gewaltsam zerstört wurde — und dass die Mehrheit ihrer Nachkommen gezwungen war, nach mehr als 250 Jahren in die historische Heimat Deutschland zurückzukehren. Dr. Viktor Krieger, wiss. Mitarbeiter des BKDR. Gedenkakte im Karlag und an der musealen Anlage ALSCHIR in Kasachstan Aufdem Bild: Teilnehmer der BKDR- Bildungsreise nach Kasachstan; nach der Kranzniederlegung im ehemaligen KARLAG. © BKDR. Verfolgt - zum Thema „Deporatior sandpauschale von 3,- EUR beim BKDR erhält Art..Nr.: 9301 Entrechtet — Enteignet. Die Gedenkschrift von Viktor Krieger ist kostenfrei gegen Ver- h Der BKDR Verlag gab vor einiger Zeit diese Gedenkschrift heraus. Anhand von aussagekräftigen und teils bisher noch nicht veröffen Zeitungsartikeln, nr genössischen Dokumenten, wie z. B Scheimen, Stssveordnungen, Behönlenkormsponden iefen, Dikrmiinns der ehemaligen sowjetischen National BxDR. „Bürg n 1941 bis heute detailliert nachgezeichnet. ntlichten. zeit- sen, oder der Weg der Verloigung, Entrechtung, Enteignung Una deutscher Fordern Sie portofrei unseren Bestellkatalog an! Der BKDR Verlag bietet Ihnen ein weites Spektrum an Publikationen: Gedenkbücher, Werke zum deutschen Architekturerbe in den Städten der ehemaligen Sowjetunion, ein Ontslexikon der Wolgadeutschen, Festschriften, Kochbuch, Kinderbus 'hiedenen Themen, Wanderausstellungen, Kurzgeschichten und wissenschaftliche Darstellungen, Kalende Begleitbroschüren zu unseren ıch, Gedichte von Autorinnen und Autoren aus den Ländern der ehemaligen UASSR! Bestellungen nehmen wir per E-Mail oder telefonisch entgegen. Zum Bestellkatalog 2025 im pdf-Format gelangen Sie unter: wwnw.bkdr.de/file/BKDR_Bestellkatalog.pdf oder über den hier abgebildeten QR-Code: Mit unserem Rundgänge“ entfernte Orte begeben, dort landdeutschem Bezug besichtigen, verschiedene Räume durchschreiten und aus näch usgetelen Exponate betrachten. Folgen Sie dem nachfolgenden QR-Code. Wir wünschen Ihnen viel Spaß mit diesem innovativen Angebot des BKDR. innovativen Das Bayerische Kulturzentrum “ Deutschen aus Russland (BKDR) wird durch den Freistaat gefördert und ist bundesweit Me a Kal einrichtung dieser Art. Die Schwerpunkte unserer Arbeit liegen in der Pflege und Vermittlung der Kultur und Geschichte In Kasachstan gedachte man der Opfer der politischen Repressionen bereits am 31. Mai - der „Tag der Erinnerung an die Opfer der pol ion und des Hungers“ ist dort ein nationaler Gedenktag, an dem sich die Menschen jährlich an die Opfer politischer Verfolgungen und der Hungersnot in den 1930er-Jahren erinnern. Im Rahmen der diesjährigen BKDR-Bildungsreise nach Kasachstan legten die Veeter der Risegruppe am ehemaligen Vervaltungsschäude des Karla einen Kranz nicder Krlag ach als Karganda IL bekannt, vielfältigen Angeboten wie Virtuelle Rundgänge, war ein Zwangsa er amecben Slcerbebogan (IV) im bl u Karngnd: Ei bestand von 1920 bi 1 und hi Bücher, Kurzvideos zu diversen Themen, Mol Sb sin alvn Ze kapecam et 800.00 Fi „ darunr mehrere Tausend Deutsche, Die Gesamtzahl der Deutschen in Ausstellungen, Losungen, Vorträge, Sdıfhrungen Kasachstan berg Ende 1941 inklusive der Deporterten aus dem europäischen Teil der Sowjetunion 441713, A ie bei uns auf der Bildungsreise, den 1. Juni, nutzte die Reisegruppe, um der politischen Opfer der Sowjetherrschaft zu gedenkeı ei aut dam YoiTWbekidal ya, um Immer Anlage „ALSCHIR“, ehemals ein Frauenlager, in dem Ehefrauen, Mütter sowie Schwestern sogenannter „Volksverräter“ inhaftiert über aktuelle Geschehnisse informiert zu sein. ‚An dem von der Bundesrepublik Deutschland gestifteten Gedenkstein legten die Vertreter der Reisegruppe ebenfalls einen Kranz nieder und Siehe die QR-Codes! gedachten somit der Menschen, die einst Unrecht, Gewalt, Ausgrenzung, Unterdrückung und Diskriminierung erlebt haben. der Deutschen aus den ehemaligen Ländern der UASSR mithilfe von zahlreichen innovativen und 8 E-Mail: [email protected] Telefon: 0911.89219599 www.bkdr.de Weitere Informationen zum berüchtigten Frauenlager finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ww.museum-alzhir. 1 Biwatumuensnariem I Bayerisches Kulturzentrum der Deutschen aus Russland (BKDR)
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