Die Abfrage muss zwischen 2 und 50 Zeichen lang sein
Anzeige
Anzeige

Aktueller Prospekt Alnatura - Gültig von 01.03 bis 31.03 - Seitenzahl 40

Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Prospekt Alnatura 01.03.2026 - 31.03.2026
Prospekt Lidl - Aktionsprospekt 8 Jun, 2026 - 13 Jun, 2026
Lidl - Aktionsprospekt
8 Jun, 2026 - 13 Jun, 2026
Prospekt Lidl - Lidl Connect 11 Mär, 2024 - 11 Mär, 2027
Lidl - Lidl Connect
11 Mär, 2024 - 11 Mär, 2027
Prospekt Lidl - Aktionsprospekt 1 Jun, 2026 - 6 Jun, 2026
Lidl - Aktionsprospekt
1 Jun, 2026 - 6 Jun, 2026
Prospekt Thomas Philipps - Aktuelle Angebote ab 01.06.2026 1 Jun, 2026 - 6 Jun, 2026
Thomas Philipps - Aktuelle Angebote ab 01.06.2026
1 Jun, 2026 - 6 Jun, 2026
Sieh dir das nächste Prospekt an
Anzeige
Anzeige
Anzeige

Produkte im Prospekt

ZU BESUCH BEI SCHWARZWALDMILCH ei " Die Rohmilch für die EL TAT R eu Tr} a stammt aus- schließlich von.genossen- schaftlichen Milcherzeu- ET PS CHITT TH zum Großteil inmitten »-der unverwechselbaren- Eändschaft des Schwarz- AEIL ERSTER EUR IL DEE »Unsere Milchbäuerinnen und -bauern kennen ihre Kühe beim Namen. Mit durchschnittlich 46 Kühen pro Hof sind die Schwarzwaldmilchhöfe im Vergleich zum deutschen Durchschnitt deutlich kleiner. Bei uns geht es nicht um Höchstleistung, sondern auch um das Wohlbefinden der Tiere.« Jens Müller, Geschäftsleiter Vertrieb und Marketing Schwarzwaldmilch GmbH Freiburg Der Milchsammelwagen rollt an Am nächsten Morgen kommt er, der Milchsammelwa- gen mit dem roten Bommel-Logo, der spätestens jeden zweiten Tag die engen Straßen hinab zum Hof rollt, um die Milch abzuholen und in die Molkerei nach Frei- burg - sozusagen Herz beziehungsweise Mittelpunkt der Schwarzwälder Milchwirtschaft - zu bringen. Etliche der über 400 Schwarzwaldmilch-Mitarbeiten- den sind in Freiburg im Drei-Schicht-System tätig und »veredeln das Rohprodukt«, wie uns erklärt wird. »In der Molkerei wird nicht nur die Bio-Heumilch oder die Bio-Milch in Flaschen und Getränkekartons abgefüllt, 40 Alnatura Magazin März 2026 sondern auch zu einem breiten Sortiment an weiteren Milchprodukten verarbeitet«, erläutert uns Waldemar Wilt, Betriebsleiter der Molkerei. »Und am Ende des Tages haben wir Milch in verschiedenen Fettstufen so- wie zum Beispiel laktosefrei, aber auch Joghurt und Quark, dazu Sahne, Butter und Schmand. Wegen der verschiedenen Fettstufen wird gleich am Anfang der Anteil an Fett und Eiweiß gemessen. Bevor die Milch zur Trinkmilch wird, muss sie in die Zentrifuge, die das Fett trennt. Links die Magermilch, rechts der Rahm, so ein- fach geht das. Je nach Produkt wird danach exakt so viel Fett wieder dazugegeben, wie es für Milch, Quark oder Schmand braucht.« Ob das am Ende auch der Fall ist, wird unter anderem im eigenen Labor getestet. »Es muss drin sein, was draufsteht«, so Waldemar Wilt. Das überschüssige Fett wird für fetthaltigere Produkte wie Butter oder Schmand verwendet. Am Ende schauen wir noch beim Pasteurisieren der Milch zu. Dabei wird sie etwa 15 Sekunden auf 74 Grad Celsius erhitzt. Danach sind alle potenziellen Krankheitserreger abgetötet und die Milch darf in die Abfüllanlage. Kleine Familienbetriebe Was uns wirklich an der Genossenschaft beeindruckt hat: Bei den Schwarzwaldmilch-Höfen handelt es sich überwiegend um Familienbetriebe, die die Freiburger Genossenschaftsmolkerei bereits seit Generationen beliefern. Die kleinteilige Struktur der Milcherzeuger zeigt sich insbesondere durch die vergleichsweise ge- ringe Zahl an Kühen pro Hof. Während es bei konven- tionell wirtschaftenden Betrieben in seltenen Fällen sogar rund tausend Kühe sein können und der deut- sche Durchschnitt bei 70 Kühen pro Hof liegt, sind es bei den Schwarzwaldmilch-Höfen durchschnittlich nur 46 Kühe pro Hof. Für die Milchbäuerinnen und -bauern steht das Wohlbefinden der Kühe an erster Stelle, sie kennen ihre Tiere beim Namen und können sie intensiv und individuell betreuen. Bio-Milch mit roten Bollen — ein gutes Zeichen. mf

Aktuelle Prospekte und Angebote

Anzeige
ZU BESUCH BEI SCHWARZWALDMILCH ei " Die Rohmilch für die EL TAT R eu Tr} a stammt aus- schließlich von.genossen- schaftlichen Milcherzeu- ET PS CHITT TH zum Großteil inmitten »-der unverwechselbaren- Eändschaft des Schwarz- AEIL ERSTER EUR IL DEE »Unsere Milchbäuerinnen und -bauern kennen ihre Kühe beim Namen. Mit durchschnittlich 46 Kühen pro Hof sind die Schwarzwaldmilchhöfe im Vergleich zum deutschen Durchschnitt deutlich kleiner. Bei uns geht es nicht um Höchstleistung, sondern auch um das Wohlbefinden der Tiere.« Jens Müller, Geschäftsleiter Vertrieb und Marketing Schwarzwaldmilch GmbH Freiburg Der Milchsammelwagen rollt an Am nächsten Morgen kommt er, der Milchsammelwa- gen mit dem roten Bommel-Logo, der spätestens jeden zweiten Tag die engen Straßen hinab zum Hof rollt, um die Milch abzuholen und in die Molkerei nach Frei- burg - sozusagen Herz beziehungsweise Mittelpunkt der Schwarzwälder Milchwirtschaft - zu bringen. Etliche der über 400 Schwarzwaldmilch-Mitarbeiten- den sind in Freiburg im Drei-Schicht-System tätig und »veredeln das Rohprodukt«, wie uns erklärt wird. »In der Molkerei wird nicht nur die Bio-Heumilch oder die Bio-Milch in Flaschen und Getränkekartons abgefüllt, 40 Alnatura Magazin März 2026 sondern auch zu einem breiten Sortiment an weiteren Milchprodukten verarbeitet«, erläutert uns Waldemar Wilt, Betriebsleiter der Molkerei. »Und am Ende des Tages haben wir Milch in verschiedenen Fettstufen so- wie zum Beispiel laktosefrei, aber auch Joghurt und Quark, dazu Sahne, Butter und Schmand. Wegen der verschiedenen Fettstufen wird gleich am Anfang der Anteil an Fett und Eiweiß gemessen. Bevor die Milch zur Trinkmilch wird, muss sie in die Zentrifuge, die das Fett trennt. Links die Magermilch, rechts der Rahm, so ein- fach geht das. Je nach Produkt wird danach exakt so viel Fett wieder dazugegeben, wie es für Milch, Quark oder Schmand braucht.« Ob das am Ende auch der Fall ist, wird unter anderem im eigenen Labor getestet. »Es muss drin sein, was draufsteht«, so Waldemar Wilt. Das überschüssige Fett wird für fetthaltigere Produkte wie Butter oder Schmand verwendet. Am Ende schauen wir noch beim Pasteurisieren der Milch zu. Dabei wird sie etwa 15 Sekunden auf 74 Grad Celsius erhitzt. Danach sind alle potenziellen Krankheitserreger abgetötet und die Milch darf in die Abfüllanlage. Kleine Familienbetriebe Was uns wirklich an der Genossenschaft beeindruckt hat: Bei den Schwarzwaldmilch-Höfen handelt es sich überwiegend um Familienbetriebe, die die Freiburger Genossenschaftsmolkerei bereits seit Generationen beliefern. Die kleinteilige Struktur der Milcherzeuger zeigt sich insbesondere durch die vergleichsweise ge- ringe Zahl an Kühen pro Hof. Während es bei konven- tionell wirtschaftenden Betrieben in seltenen Fällen sogar rund tausend Kühe sein können und der deut- sche Durchschnitt bei 70 Kühen pro Hof liegt, sind es bei den Schwarzwaldmilch-Höfen durchschnittlich nur 46 Kühe pro Hof. Für die Milchbäuerinnen und -bauern steht das Wohlbefinden der Kühe an erster Stelle, sie kennen ihre Tiere beim Namen und können sie intensiv und individuell betreuen. Bio-Milch mit roten Bollen — ein gutes Zeichen. mf
Anzeige
Anzeige

Wenn Sie auf dieser Website weitersurfen, akzeptieren Sie die Verwendung von Cookies.

Name Details