Die Abfrage muss zwischen 2 und 50 Zeichen lang sein
Anzeige
Anzeige

Aktueller Prospekt Alnatura - Gültig von 01.09 bis 30.09 - Seitenzahl 60

Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Prospekt Alnatura 01.09.2025 - 30.09.2025
Prospekt Lidl - Entdecke deine Lidl Welten 7 Mai, 2026 - 28 Jun, 2026
Lidl - Entdecke deine Lidl Welten
7 Mai, 2026 - 28 Jun, 2026
Prospekt Lidl - Aktionsprospekt 1 Jun, 2026 - 6 Jun, 2026
Lidl - Aktionsprospekt
1 Jun, 2026 - 6 Jun, 2026
Prospekt Lidl - Aktionsprospekt 1 Jun, 2026 - 6 Jun, 2026
Lidl - Aktionsprospekt
1 Jun, 2026 - 6 Jun, 2026
Prospekt Lidl - Mai/Juni Reise-Highlights 12 Mai, 2026 - 15 Jun, 2026
Lidl - Mai/Juni Reise-Highlights
12 Mai, 2026 - 15 Jun, 2026
Sieh dir das nächste Prospekt an
Anzeige
Anzeige
Anzeige

Produkte im Prospekt

GUT ZU WISSEN Beschwerden. Die wohl bekanntesten - und eindeutig den Wechseljahren zuzuordnen - sind Schweißausbrü- che und Hitzewallungen. Viele Frauen klagen aber auch über starke Erschöpfung, Schlafstörungen und Gelenk- schmerzen. Hinzu kommen Stimmungsschwankungen, Antriebsarmut, Konzentrationsprobleme und so einiges mehr.« Das alles nur wegen der Hormone? »Hormone haben grundsätzlich einen großen Einfluss auf unsere Körperfunktionen. Und wenn man bedenkt, dass viele unserer Körperzellen Rezeptoren für Östro- gene und Progesteron haben, dann wird auch klar, warum die Wechseljahrs-Symptome so vielfältig sind. Ein gutes Beispiel ist der Stoffwechsel, der sich während der Wechseljahre in einem krassen Umbruch befindet.« Es gibt einen Zusammenhang zwischen unserem Stoffwechsel und der Menopause? »Ja. Wir wissen, dass während der Wechseljahre die Muskelmasse abnimmt und der Fettanteil im Körper zunimmt. Damit einher geht ein verringerter Energie- bedarf: Eine Frau um die 50 braucht etwa 200 Kilo- kalorien weniger als eine 25-Jährige. Bei gleichbleiben- dem Essverhalten ist eine Gewichtszunahme die Folge. Hinzu kommt, dass sich in den Wechseljahren unsere Darmflora ändert - die Verdauung wird träger oder aber unberechenbarer. Und wir wissen, dass durch die hormonellen Veränderungen unsere Zellen nicht mehr so gut auf Insulin reagieren.« Stichwort Insulinresistenz und Blutzuckerspiegel? »Genau. Unsere Bauchspeicheldrüse produziert Insulin, um Zucker aus dem Blut in die Zellen zu transportieren und in Energie umzuwandeln. Durch den wechseljahrs- SchongewussV? Auch wenn wir in Deutschland eher von Wechseljahren sprechen, so hat sich die Wissenschaft weltweit auf den Begriff »Menopause« geeinigt. Streng genommen steht dieser für die letzte Regelblutung im Leben einer Frau. Die Prämenopause ist die Zeit davor - also von der ersten Regelblutung bis zu den anfangenden Zyklus- veränderungen. Die Perimenopause ist die Zeit rund um die Menopause, sie kann durchaus acht bis zehn Jahre dauern. Die Postmenopause ist der gesamte Zeitraum ab dem zwölften Monat nach der letzten Regelblutung. 60 Alnatura Magazin September 2025 bedingten Östrogenabfall reagieren die Zellen jedoch weniger auf Insulin (Insulinresistenz), sodass der Blut- zuckerspiegel nach dem Essen länger oben bleibt. Ein Teil des Zuckers wird dann in Fett umgewandelt und im Bauchraum gespeichert. Die Taille schwindet und entzündliche Prozesse werden begünstigt. Als Reaktion auf die Insulinresistenz produziert die Bauchspeichel- drüse zudem mehr Insulin - kleine Hungerattacken können folgen. Deshalb ist der richtige Umgang mit Kohlenhydraten, insbesondere Zucker, eine wichtige Stellschraube in der Wechseljahrs-Ernährung.« Was sollte eine mittelalte Frau grundsätzlich in ihrer Ernährung beachten? »Es geht vor allem um zwei Dinge: Blutzuckerspiegel stabil halten und die Darmflora pflegen. Übersetzt in einen Speiseplan rate ich - jetzt mal ganz vereinfacht -, täglich 500 Gramm Gemüse zu essen und reichlich Hülsenfrüchte auf den Teller zu bringen. Bei kohlen- hydratreichen Lebensmitteln wie Brot oder Nudeln sollten Vollkornprodukte Priorität haben, denn sie liefern Ballaststoffe und lassen den Blutzuckerspiegel nicht so schnell ansteigen. Eine Handvoll Nüsse am Tag sind genauso empfehlenswert wie maximal zwei Esslöffel geschrotete Leinsamen im Haferbrei am Morgen. Damit die Verdauungsenzyme gut angreifen

Aktuelle Prospekte und Angebote

Anzeige
GUT ZU WISSEN Beschwerden. Die wohl bekanntesten - und eindeutig den Wechseljahren zuzuordnen - sind Schweißausbrü- che und Hitzewallungen. Viele Frauen klagen aber auch über starke Erschöpfung, Schlafstörungen und Gelenk- schmerzen. Hinzu kommen Stimmungsschwankungen, Antriebsarmut, Konzentrationsprobleme und so einiges mehr.« Das alles nur wegen der Hormone? »Hormone haben grundsätzlich einen großen Einfluss auf unsere Körperfunktionen. Und wenn man bedenkt, dass viele unserer Körperzellen Rezeptoren für Östro- gene und Progesteron haben, dann wird auch klar, warum die Wechseljahrs-Symptome so vielfältig sind. Ein gutes Beispiel ist der Stoffwechsel, der sich während der Wechseljahre in einem krassen Umbruch befindet.« Es gibt einen Zusammenhang zwischen unserem Stoffwechsel und der Menopause? »Ja. Wir wissen, dass während der Wechseljahre die Muskelmasse abnimmt und der Fettanteil im Körper zunimmt. Damit einher geht ein verringerter Energie- bedarf: Eine Frau um die 50 braucht etwa 200 Kilo- kalorien weniger als eine 25-Jährige. Bei gleichbleiben- dem Essverhalten ist eine Gewichtszunahme die Folge. Hinzu kommt, dass sich in den Wechseljahren unsere Darmflora ändert - die Verdauung wird träger oder aber unberechenbarer. Und wir wissen, dass durch die hormonellen Veränderungen unsere Zellen nicht mehr so gut auf Insulin reagieren.« Stichwort Insulinresistenz und Blutzuckerspiegel? »Genau. Unsere Bauchspeicheldrüse produziert Insulin, um Zucker aus dem Blut in die Zellen zu transportieren und in Energie umzuwandeln. Durch den wechseljahrs- SchongewussV? Auch wenn wir in Deutschland eher von Wechseljahren sprechen, so hat sich die Wissenschaft weltweit auf den Begriff »Menopause« geeinigt. Streng genommen steht dieser für die letzte Regelblutung im Leben einer Frau. Die Prämenopause ist die Zeit davor - also von der ersten Regelblutung bis zu den anfangenden Zyklus- veränderungen. Die Perimenopause ist die Zeit rund um die Menopause, sie kann durchaus acht bis zehn Jahre dauern. Die Postmenopause ist der gesamte Zeitraum ab dem zwölften Monat nach der letzten Regelblutung. 60 Alnatura Magazin September 2025 bedingten Östrogenabfall reagieren die Zellen jedoch weniger auf Insulin (Insulinresistenz), sodass der Blut- zuckerspiegel nach dem Essen länger oben bleibt. Ein Teil des Zuckers wird dann in Fett umgewandelt und im Bauchraum gespeichert. Die Taille schwindet und entzündliche Prozesse werden begünstigt. Als Reaktion auf die Insulinresistenz produziert die Bauchspeichel- drüse zudem mehr Insulin - kleine Hungerattacken können folgen. Deshalb ist der richtige Umgang mit Kohlenhydraten, insbesondere Zucker, eine wichtige Stellschraube in der Wechseljahrs-Ernährung.« Was sollte eine mittelalte Frau grundsätzlich in ihrer Ernährung beachten? »Es geht vor allem um zwei Dinge: Blutzuckerspiegel stabil halten und die Darmflora pflegen. Übersetzt in einen Speiseplan rate ich - jetzt mal ganz vereinfacht -, täglich 500 Gramm Gemüse zu essen und reichlich Hülsenfrüchte auf den Teller zu bringen. Bei kohlen- hydratreichen Lebensmitteln wie Brot oder Nudeln sollten Vollkornprodukte Priorität haben, denn sie liefern Ballaststoffe und lassen den Blutzuckerspiegel nicht so schnell ansteigen. Eine Handvoll Nüsse am Tag sind genauso empfehlenswert wie maximal zwei Esslöffel geschrotete Leinsamen im Haferbrei am Morgen. Damit die Verdauungsenzyme gut angreifen
Anzeige
Anzeige

Wenn Sie auf dieser Website weitersurfen, akzeptieren Sie die Verwendung von Cookies.

Name Details