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So gesund „Symptome können sehr verschieden und variierend in der Häufigkeit und Intensität sein.“ Prof. Dr. Petra Stute, Fachärztin für Frauenheilkunde Wichtig: Nicht jede Frau erlebt alle Symptome und nicht gleich intensiv. Sei achtsam mit Deinem Körper. Dann kannst Du ihn gezielt unterstützen. Ärztliche Diagnose Wenn Du Dir nicht sicher bist, ob die Prämenopause wirklich die Ursache für Deine aktuellen Beschwer- den ist oder ob eine andere Ursache wie Stress oder hormonelle Störungen zugrunde liegt, ist Deine Frau- enärztin oder Dein Frauenarzt die erste Anlaufstelle. Im ersten Schritt kann eine Bestimmung des Hor- monspiegels über eine Blutabnahme helfen, andere hormonell bedingten Ursachen für Deine Symptome auszuschließen. Gegebenenfalls können im Anschluss noch weitere Tests für eine sorgfältige Anamnese Linderung bei Hämorrhoiden Verdauungsprobleme können ein Symptom der Wechsel- jahre sein. In manchen Fällen können sie Hämorrhoiden verursachen. Hier verschafft das „kühlende Gel“ von Acti Proct schnelle Linderung und 0) reduziert Entzündungen. EN] Marke —m Zuverlässig acti R In der Prämenopause kann prücT Dein Zyklus unregelmäßig en werden. Die „Ultra-Binden Hmorrhoiden Maxi Nacht“ von SOPHIE schützen Dich zuverlässig rn durch den hochsaugfähigen Ultrakern. EN | * notwendig sein. Sprich offen an, was Dich am meisten belastet. So kann besser entschieden werden, welche Unterstützung für Dich sinnvoll ist, von Lebensstil- maßnahmen bis hin zu hormonellen oder pflanzlichen Behandlungen. Wenn die Psyche unter Druck gerät Die Prämenopause ist vor allem eine emotionale Umbruchphase. Vielen Frauen wird in dieser Zeit bewusst, dass die Zeit für eine mögliche Familien- planung nicht mehr unbegrenzt ist. Das kann ganz unterschiedliche Gefühle auslösen: Traurigkeit, weil ein (weiterer) Kinderwunsch vielleicht nicht mehr realistisch ist, Druck, sich entscheiden zu müssen - oder Erleichterung, weil das Thema langsam in den Hintergrund rückt. All diese Gefühle sind legitim! Dazu kommt, dass sich der Körper durch hormonelle Schwankungen verändern kann: Gewicht verteilt sich anders, der Zyklus ist unberechenbarer, vielleicht fühlt sich die eigene Leistungsfähigkeit anders an als früher. Das kann am Selbstbild kratzen und das Gefühl verstärken, „nicht mehr die Alte“ zu sein. Gerade deshalb ist es wichtig, darüber zu sprechen - mit Freund:innen, Partner:innen oder Menschen, denen Du vertraust. Stimmungsschwan- kungen, Erschöpfung und Gereiztheit sind von außen oft schwer einzuordnen. Wenn Dein Umfeld versteht, was hormonell im Hintergrund passiert, entsteht mehr Verständnis - und Du musst diese Phase nicht allein mit Dir ausmachen.
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