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Aktueller Prospekt Das Futterhaus - Gültig von 01.03 bis 31.03 - Seitenzahl 12

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Prospekt Das Futterhaus 01.03.2026 - 31.03.2026
Prospekt Lidl - Juni Reise-Highlights 29 Mai, 2026 - 30 Jun, 2026
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29 Mai, 2026 - 30 Jun, 2026
Prospekt Lidl - Entdecke deine Lidl Welten 7 Mai, 2026 - 28 Jun, 2026
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Prospekt Lidl - Lidl Connect 11 Mär, 2024 - 11 Mär, 2027
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Prospekt Lidl - Aktionsprospekt 1 Jun, 2026 - 6 Jun, 2026
Lidl - Aktionsprospekt
1 Jun, 2026 - 6 Jun, 2026
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Produkte im Prospekt

SERVICE Bewegung statt Wintertipps für Stubentiger und Freigänger a I Tag = E; ss, ei Am liebsten machen es sich Mensch und Tier während der kalten Jahreszeit im Haus gemütlich. Widrigen Wetterlagen zum Trotz sollte aber jede Katze regelmäßig hinter dem Ofen hervorgeholt werden. Bewegung ist wichtig, um Über- gewicht und Langeweile zu vermeiden. Die meisten Hauskatzen sind von Winterwetter nur mäßig begeistert. Während ihre wilden Verwandten bei Schnee und Sturm zum Beute- fang aufbrechen müssen, suchen sich unsere domestizierten und wohlgefütterten Tiger lieber ein warmes, gemütliches Plätzchen und schlummern wohlig durch den Tag. Dabei kann die tägliche Ruhezeit im Winter bis zu 20 Stunden betragen. Die eine oder andere Miez kann im Winter etwas „mopsiger“ werden. Nicht unbedingt ein Grund zur Besorgnis: Nimmt der Müßiggang jedoch überhand, bauen auch die Muskeln ab. Zudem werden die sonst so aufgeweckten Katzensinne bei mangelnder Anregung träge. Spieleinheiten sorgen für Bewegung und Abwechslung. Gönnen Sie dem Stubentiger nach seinem Schläfchen seine Aufwachphase, be- vor es „Hoch die Tatzen“ heißt. Beliebt sind Fang- oder Versteckspiele quer durch die Wohnung. Seien Sie nicht enttäuscht, wenn der Haus- tiger nicht sofort mitmacht. Manch Katze braucht ein wenig Zeit, um die Alleinunterhalter-Qualitäten seiner Menschen zu honorieren. At- traktives Katzenspielzeug hilft. Beim nächsten Besuch in Ihrem DAS FUTTERHAUS-Markt finden Sie mit Sicherheit eine Rappelmaus, dieden individuellen Geschmack Ihres Schnurrers trifft. Verzichtet ein Freigänger witterungsbedingt auf seine außerhäusigen Streifzüge, sinkt sein Kalorienbedarf. Bei übermäßiger Gewichtszunah- me kann es sinnvoll sein, die tägliche Futtermenge des pelzigen Mitbe- wohners etwas zu reduzieren oder auf Futtersorten mit weniger Ener- gie umzustellen. Viele kleine Mahlzeiten reduzieren das Hungergefühl. Katzenleckerli müssen sich verdient werden - etwa beim aktiven Spiel ‚oder als Belohnung nach dem work-out. Tipp: Im Sinne des Gewichtsmanagements zwischendurch einfach mal mit der Katze auf dem Arm auf die Waage stellen oder beim Tierarztbe- such die Kilos auslesen lassen. Katzen, die regelmäßig an die frische Luft gehen, frieren nicht schnell. Gesunde Schnurrer gehen mit den Jahreszeiten: Das Fell passt sich den Witterungsverhältnissen an und bildet einen wärmenden Winterman- SEITE 12 | DAS FUTTERHAUS tel. Trotzdem sollten auch Freigänger jederzeit die Möglichkeit haben, ihren Winterspaziergang zu beenden. Der Eintritt ins Warme lässt sich ‚am einfachsten mit einer Katzenklappe realisieren. Alternativ bietet ein geschütztes Plätzchen im Gartenhaus, eine mit warmer Decke ausge- stattete, erhöht aufgestellte Katzenhöhle oder eine isolierte Schutzhüt- te der Outdoorkatze einen überbrückenden Unterschlupf. Junge Katzen, deren wärmendes Unterfell noch nicht vollständig ausge- bildet und deren Fell noch zart ist, bleiben bei kalten Temperaturen bes- serim Haus. Gleiches gilt für ältere Semester, deren Immunsystem nicht mehr auf Hochtouren läuft - denn auch Katzen können sich erkälten. Istdas Tier auffallend schlapp, läuft die Nase, nießt es häufig, tränen die ‚Augen, lässt der Appetit nach oder fassen sich Ohren und Nase auffal- lend warm an? Dann auf zum Tierarzt! Nach einem aufregendem Spiel oder der winterlichen Revierkontrolle lässt es sich besonders gut kuscheln. Die Schmuseeinheit gleich mit ein wenig Körperpflege kombinieren: Das Katzenfell kann im Winter ruhig häufiger gebürstet werden. Das fördert die Durchblutung und regt den Stoffwechsel an. Patrouilliert der Freigänger auf Wegen, die mit Sand ‚oder Salz abgestreut sind, sollten die Tatzen beim Nachhausekommen mit lauwarmem Wasser gereinigt werden, damit keine ungesunden ‚Substanzen beim Sauberschlecken im Katzenmagen laden. ‚Sorgen Sie im Winter immer für ein warmes und vor Zugluft geschütztes Plätzchen, an dem sich Ihre Samtpfote ganz ungestört ihren Träumen hingeben und nach dem Freigang aufwärmen kann. Besonders begehrt sind Ruhezonen in der Nähe von Wärmequellen. Heizungsliegen stehen bei vielen Schnurrern ganz hoch im Kurs. Vielleicht bietet auch die gut abgedichtete Fensterbank ausreichend Platz für einen unterhaltsamen ‚Ausguck in die Winterwelt. u

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SERVICE Bewegung statt Wintertipps für Stubentiger und Freigänger a I Tag = E; ss, ei Am liebsten machen es sich Mensch und Tier während der kalten Jahreszeit im Haus gemütlich. Widrigen Wetterlagen zum Trotz sollte aber jede Katze regelmäßig hinter dem Ofen hervorgeholt werden. Bewegung ist wichtig, um Über- gewicht und Langeweile zu vermeiden. Die meisten Hauskatzen sind von Winterwetter nur mäßig begeistert. Während ihre wilden Verwandten bei Schnee und Sturm zum Beute- fang aufbrechen müssen, suchen sich unsere domestizierten und wohlgefütterten Tiger lieber ein warmes, gemütliches Plätzchen und schlummern wohlig durch den Tag. Dabei kann die tägliche Ruhezeit im Winter bis zu 20 Stunden betragen. Die eine oder andere Miez kann im Winter etwas „mopsiger“ werden. Nicht unbedingt ein Grund zur Besorgnis: Nimmt der Müßiggang jedoch überhand, bauen auch die Muskeln ab. Zudem werden die sonst so aufgeweckten Katzensinne bei mangelnder Anregung träge. Spieleinheiten sorgen für Bewegung und Abwechslung. Gönnen Sie dem Stubentiger nach seinem Schläfchen seine Aufwachphase, be- vor es „Hoch die Tatzen“ heißt. Beliebt sind Fang- oder Versteckspiele quer durch die Wohnung. Seien Sie nicht enttäuscht, wenn der Haus- tiger nicht sofort mitmacht. Manch Katze braucht ein wenig Zeit, um die Alleinunterhalter-Qualitäten seiner Menschen zu honorieren. At- traktives Katzenspielzeug hilft. Beim nächsten Besuch in Ihrem DAS FUTTERHAUS-Markt finden Sie mit Sicherheit eine Rappelmaus, dieden individuellen Geschmack Ihres Schnurrers trifft. Verzichtet ein Freigänger witterungsbedingt auf seine außerhäusigen Streifzüge, sinkt sein Kalorienbedarf. Bei übermäßiger Gewichtszunah- me kann es sinnvoll sein, die tägliche Futtermenge des pelzigen Mitbe- wohners etwas zu reduzieren oder auf Futtersorten mit weniger Ener- gie umzustellen. Viele kleine Mahlzeiten reduzieren das Hungergefühl. Katzenleckerli müssen sich verdient werden - etwa beim aktiven Spiel ‚oder als Belohnung nach dem work-out. Tipp: Im Sinne des Gewichtsmanagements zwischendurch einfach mal mit der Katze auf dem Arm auf die Waage stellen oder beim Tierarztbe- such die Kilos auslesen lassen. Katzen, die regelmäßig an die frische Luft gehen, frieren nicht schnell. Gesunde Schnurrer gehen mit den Jahreszeiten: Das Fell passt sich den Witterungsverhältnissen an und bildet einen wärmenden Winterman- SEITE 12 | DAS FUTTERHAUS tel. Trotzdem sollten auch Freigänger jederzeit die Möglichkeit haben, ihren Winterspaziergang zu beenden. Der Eintritt ins Warme lässt sich ‚am einfachsten mit einer Katzenklappe realisieren. Alternativ bietet ein geschütztes Plätzchen im Gartenhaus, eine mit warmer Decke ausge- stattete, erhöht aufgestellte Katzenhöhle oder eine isolierte Schutzhüt- te der Outdoorkatze einen überbrückenden Unterschlupf. Junge Katzen, deren wärmendes Unterfell noch nicht vollständig ausge- bildet und deren Fell noch zart ist, bleiben bei kalten Temperaturen bes- serim Haus. Gleiches gilt für ältere Semester, deren Immunsystem nicht mehr auf Hochtouren läuft - denn auch Katzen können sich erkälten. Istdas Tier auffallend schlapp, läuft die Nase, nießt es häufig, tränen die ‚Augen, lässt der Appetit nach oder fassen sich Ohren und Nase auffal- lend warm an? Dann auf zum Tierarzt! Nach einem aufregendem Spiel oder der winterlichen Revierkontrolle lässt es sich besonders gut kuscheln. Die Schmuseeinheit gleich mit ein wenig Körperpflege kombinieren: Das Katzenfell kann im Winter ruhig häufiger gebürstet werden. Das fördert die Durchblutung und regt den Stoffwechsel an. Patrouilliert der Freigänger auf Wegen, die mit Sand ‚oder Salz abgestreut sind, sollten die Tatzen beim Nachhausekommen mit lauwarmem Wasser gereinigt werden, damit keine ungesunden ‚Substanzen beim Sauberschlecken im Katzenmagen laden. ‚Sorgen Sie im Winter immer für ein warmes und vor Zugluft geschütztes Plätzchen, an dem sich Ihre Samtpfote ganz ungestört ihren Träumen hingeben und nach dem Freigang aufwärmen kann. Besonders begehrt sind Ruhezonen in der Nähe von Wärmequellen. Heizungsliegen stehen bei vielen Schnurrern ganz hoch im Kurs. Vielleicht bietet auch die gut abgedichtete Fensterbank ausreichend Platz für einen unterhaltsamen ‚Ausguck in die Winterwelt. u
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