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4 F Ei 8 ] ” n STADTNATUR [> Sa Sa ea BanStelt SHU Een ot: 2tnTaEteacVeh Lange] EIN TEA IETESHE USE NE LE a vielfalt. Naturraum, der nicht nur von Trauernden, sondern auch von Erholungssuchenden genutzt werden kann. Gerade wenn es sommer- lich heiß ist, bietet Ohlsdorf mit seinem alten Baumbestand eine ideale Erholungsfläche. Schon jetzt besuchen über zwei Millionen Menschen ‚jährlich den Parkfriedhof. „Besonders bei Tierfotografen ist der Ohls- dorfer Friedhof schon lange kein Geheimtipp mehr“, verrät Dr. Hedda Scherres. „Aber auch Familien nutzen die Anlage für gemeinsame Zeit an der frischen Luft.“ Heute ist das Wetter trüb. Ein geduldig wartender EIKE IE WANT To ee ETHERNET RN ge Linse zu bekommen. „Bei gutem Wetter ist der Prökelmoorteich ein Bad oe Na Lee ic NLA A Le. ETes cn Dass sich der Friedhof Ohlsdorf so gut für die Schaffung von Naturraum eignet, hat auch mit seiner Historie zu tun. Geprägt wurde der Friedhof von zwei Persönlichkeiten. Dem Architekten und Friedhofsdirektor Wil- helm Cordes, der von 1877 bis 1919 den westlichen Teil als landschaft- liche Friedhofsanlage konzipierte. Der nach ihm benannte Cordesteil [Sa BE tz Tele EEE CHE CT BEGEGNUNG, E LEBENSQUA ÄT ZU WERDEN“ _ ni „schon damals sollte der Friedhof auch Erholungsanlage und. [aeg Nez ae EU ET nlelE1g Sg RN na a ee ur eeire = entwarf Sichtachsen, die durch geschwungene Wege miteinander ver- bunden sind. Er integrierte organische Teiche und natürlich wirkende BEI EST UNE ta ll RO CHR URS NT RICHT BLAUE Re Erweiterung im Osten. Seine Gestaltung ist deutlich gradliniger.“ 0 Innerhalb der vergangenen zehn Jahre ist der Anteil an Urnengräbern bundesweit von 64 auf 80 Prozent gestiegen. Auf dem Friedhof Ohls- dorf liegt der Anteil sogar darüber. Früher wurde pro Sarg mit zwei Quadratmetern gerechnet. Eine Urne braucht lediglich ein Viertel der Fläche. Platz für mehr Natur in Städten. Künftig soll die Parkfläche des Friedhofs auf zwei Drittel ausgeweitet werden. „Unser Ziel ist es, mittel- fristig20 Prozent der Fläche extensiv zu nutzen und ein Pendant zuden intensiven Friedhofsbereichen zu schaffen“, so Marc Templin. Stück für ‚Stück entstehen Räume mit Wiesen, Obstwiesen, Säumen, landschaft- IS SU Kent FE HET RT STestte SWEATS ERSEL ICH NEE chen Räume wie Ohlsdorf. Friedhöfe haben das Potenzial, die Klimare- silienz von Städten zu stärken und zu Orten für Begegnung, Erholung, und mehr Lebensqualität zu werden“, istsich Templin sicher. u „FRIEDHÖFE HABEN DAS POTENZIAL, DIE KLIMARESILIENZ VON STÄDTEN ATES UTC To PATKe] a 3 FT] 2 . OLUNGUNDMEHR |:
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