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Aktueller Prospekt Rossmann - Gültig von 01.07 bis 09.07 - Seitenzahl 72

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Prospekt Rossmann 01.07.2026 - 09.07.2026
Prospekt ALDI SÜD - ALDI SÜD Prospekt: aktuelle Angebote - Seite 1 1 Jul, 2026 - 9 Jul, 2026
ALDI SÜD - ALDI SÜD Prospekt: aktuelle Angebote - Seite 1
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Prospekt Rewe - Angebote Prospekt April 2026 | REWE Reisen 29 Jun, 2026 - 8 Jul, 2026
Rewe - Angebote Prospekt April 2026 | REWE Reisen
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Prospekt ALDI SÜD - ALDI SÜD - ALDI Reisemagazin Juli 2026 - Seite 1 2 Jul, 2026 - 10 Jul, 2026
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Prospekt Norma - NORMA - Ihr Lebensmittel-Discounter | Online-Prospekt 29 Jun, 2026 - 4 Jul, 2026
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29 Jun, 2026 - 4 Jul, 2026
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GESUNDHEIT / Wechseljahre DURCHEINANDER Konzentrationsprobleme sind typische Symptome Hormone - ja oder nein? Eine pauschale Antwort darauf gibt es nicht. Entscheidend ist eine gute ärzt- liche Begleitung. „Für Frauen mit Be- schwerden, die so stark sind, dass sie die Lebensqualität deutlich einschrän- ken, kann die Hormonersatztherapie ein Segen sein“, meint Grygoriew. Laut aktuellen Leitlinien der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Ge- burtshilfe e.V. gilt die Therapie mit bioidentischen Hormonen als sicher, wenn sie individuell angepasst und regelmäßig ärztlich kontrolliert wird. Wichtig ist eine sorgfältige Abwä- gung von Nutzen und Risiken, etwa bei Vorerkrankungen. „Die Entschei- dung für oder gegen Hormone ist im- mer individuell“, sagt Grygoriew. Aber niemand müsse sie fürchten. „Das oft genannte Brustkrebsrisiko erhöht sich durch eine Hormonersatztherapie zum Beispiel nur minimal. Jeden Abend ein Glas Wein oder starkes Übergewicht sind deutlich größere Risikofaktoren“, so Grygoriew. Grundsätzlich gilt: Wer weiß, was in den Wechseljahren im Körper passiert, kann Beschwerden besser einordnen und bewusster damit umgehen. . 72 BUCHTIPP „Ausflippen. Anleitung für einen Ausnah- mezustand“ von Nina Grygoriew (Kneipp Verlag, 2026, 22 Euro) Der re kehmerusre Das Thema im Berufsalltag Die Wechseljahre sind mehr als ein Frauenthema - sie betreffen die ganze Gesellschaft 2024 wurde im Bundestag zum ersten Mal über einen Antrag „Für eine nationale Menopausen-Stra- tegie nach internationalem Vorbild“ debattiert. Darin heißt es u.a., dass die Menopause ökonomische und soziale Folgen habe, die „über die individuellen gesundheitlichen Beschwerden der Frauen hinaus- gehen.“ Fachleute hätten bestä- tigt, dass die Frauengesundheit im betrieblichen Gesundheitsmanage- ment erst seit wenigen Jahren ein Thema geworden sei. Eine Umfra- ge zeige: Die Wechseljahre sind ein Tabuthema im betrieblichen Arbeitskontext. Gefordert wird, das Thema Wechseljahre in das be- triebliche Gesundheitsmanagement aufzunehmen und Arbeitgeber zu sensibilisieren, Frauen in den Wech- seljahren die Möglichkeit zu geben, ihre Arbeitsbedingungen anzu- passen. (Quelle: bundestag.de) Was können Frauen selbst tun, um bei Vorgesetzten ein Bewusst- sein für das Thema zu schaffen? Tipps für ein offenes Gespräch: Ich-Botschaften nutzen: „Ich habe gesundheitliche Veränderungen und möchte darüber sprechen.“ In- time Details sind nicht erforderlich. Wem es schwerfällt, das Thema allein anzusprechen, kann sich mit Kolleginnen zusammentun und/ ‚oder Betriebsrat, Gleichstellungs- beauftragte oder die Personalab- teilung als vermittelnde Instanzen einbeziehen. Lösungen mitdenken, konkrete Vorschläge machen, etwa flexible Arbeitszeiten, Homeoffice-Tage, angepasste Pausen, temporäre Ent- lastung bei bestimmten Aufgaben. Fotos: stocksy,com (4); AdobeStock; Sabine Braun; PR.

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GESUNDHEIT / Wechseljahre DURCHEINANDER Konzentrationsprobleme sind typische Symptome Hormone - ja oder nein? Eine pauschale Antwort darauf gibt es nicht. Entscheidend ist eine gute ärzt- liche Begleitung. „Für Frauen mit Be- schwerden, die so stark sind, dass sie die Lebensqualität deutlich einschrän- ken, kann die Hormonersatztherapie ein Segen sein“, meint Grygoriew. Laut aktuellen Leitlinien der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Ge- burtshilfe e.V. gilt die Therapie mit bioidentischen Hormonen als sicher, wenn sie individuell angepasst und regelmäßig ärztlich kontrolliert wird. Wichtig ist eine sorgfältige Abwä- gung von Nutzen und Risiken, etwa bei Vorerkrankungen. „Die Entschei- dung für oder gegen Hormone ist im- mer individuell“, sagt Grygoriew. Aber niemand müsse sie fürchten. „Das oft genannte Brustkrebsrisiko erhöht sich durch eine Hormonersatztherapie zum Beispiel nur minimal. Jeden Abend ein Glas Wein oder starkes Übergewicht sind deutlich größere Risikofaktoren“, so Grygoriew. Grundsätzlich gilt: Wer weiß, was in den Wechseljahren im Körper passiert, kann Beschwerden besser einordnen und bewusster damit umgehen. . 72 BUCHTIPP „Ausflippen. Anleitung für einen Ausnah- mezustand“ von Nina Grygoriew (Kneipp Verlag, 2026, 22 Euro) Der re kehmerusre Das Thema im Berufsalltag Die Wechseljahre sind mehr als ein Frauenthema - sie betreffen die ganze Gesellschaft 2024 wurde im Bundestag zum ersten Mal über einen Antrag „Für eine nationale Menopausen-Stra- tegie nach internationalem Vorbild“ debattiert. Darin heißt es u.a., dass die Menopause ökonomische und soziale Folgen habe, die „über die individuellen gesundheitlichen Beschwerden der Frauen hinaus- gehen.“ Fachleute hätten bestä- tigt, dass die Frauengesundheit im betrieblichen Gesundheitsmanage- ment erst seit wenigen Jahren ein Thema geworden sei. Eine Umfra- ge zeige: Die Wechseljahre sind ein Tabuthema im betrieblichen Arbeitskontext. Gefordert wird, das Thema Wechseljahre in das be- triebliche Gesundheitsmanagement aufzunehmen und Arbeitgeber zu sensibilisieren, Frauen in den Wech- seljahren die Möglichkeit zu geben, ihre Arbeitsbedingungen anzu- passen. (Quelle: bundestag.de) Was können Frauen selbst tun, um bei Vorgesetzten ein Bewusst- sein für das Thema zu schaffen? Tipps für ein offenes Gespräch: Ich-Botschaften nutzen: „Ich habe gesundheitliche Veränderungen und möchte darüber sprechen.“ In- time Details sind nicht erforderlich. Wem es schwerfällt, das Thema allein anzusprechen, kann sich mit Kolleginnen zusammentun und/ ‚oder Betriebsrat, Gleichstellungs- beauftragte oder die Personalab- teilung als vermittelnde Instanzen einbeziehen. Lösungen mitdenken, konkrete Vorschläge machen, etwa flexible Arbeitszeiten, Homeoffice-Tage, angepasste Pausen, temporäre Ent- lastung bei bestimmten Aufgaben. Fotos: stocksy,com (4); AdobeStock; Sabine Braun; PR.
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